
Wer eine M&A Kanzlei Career anstrebt, bewegt sich in einem Bereich, der eng mit dem Gesellschaftsrecht verzahnt ist: Unternehmenskäufe, Umstrukturierungen, Due-Diligence-Prüfungen und Verhandlungen bis zum Closing. Dieser Artikel ordnet, was sich zu diesem Karriereweg anhand öffentlich zugänglicher Quellen tatsächlich belegen lässt – konkret anhand eines Stelleninserats einer Wirtschaftskanzlei für ein Referat Gesellschaftsrecht und M&A sowie anhand der Vorgaben der Bundesrechtsanwaltskammer zur Fachanwaltsausbildung. Ergänzend findest du redaktionelle Vorschläge: Suchbegriffe, Formulierungsbeispiele und Fragen, die du in Gesprächen stellen kannst. Alles, was wir nicht belegen können, lassen wir bewusst weg – statt Gehaltsversprechen oder angeblicher Standardkarrierepfade bekommst du nachvollziehbare Fakten und daraus abgeleitete Entscheidungshilfen.
Inhaltsverzeichnis
- Was M&A-Arbeit in der Kanzlei konkret umfasst
- Welche Erfahrung Kanzleien im M&A erwarten
- Fachanwaltstitel als Baustein der M&A Kanzlei Career
- Einschlägige Fachanwaltsbezeichnungen für Transaktionsarbeit
- Fortbildung, Gehaltsstrukturen und Entwicklungsmöglichkeiten
- Bewerbung vorbereiten: Vorschläge, Formulierungen, Fragen
- Checkliste als redaktionelle Empfehlung
- Häufige Fragen
- Fazit
Was M&A-Arbeit in der Kanzlei konkret umfasst
Ein hilfreicher Einstieg in das Thema ist die Frage, was auf dem Schreibtisch landet. Ein über die Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichtes Stelleninserat einer Wirtschaftskanzlei für das Referat Gesellschaftsrecht und M&A beschreibt das Aufgabenspektrum ausführlich. Genannt werden unter anderem die Beratung von Mandanten bei gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen, die Durchführung und Koordination von Due-Diligence-Prüfungen, die Erstellung, Prüfung und Verhandlung von Unternehmenskaufverträgen in Form von Share Deals und Asset Deals, die Gestaltung von Gesellschaftsverträgen und Gesellschaftervereinbarungen, die Strukturierung und Umsetzung von Unternehmensumstrukturierungen wie Fusionen und Spaltungen, die Identifikation und Bewertung rechtlicher Risiken samt Entwicklung von Lösungsstrategien, die Abstimmung mit internen und externen Stakeholdern, die Begleitung von Vertragsverhandlungen und die Unterstützung bei Closing-Prozessen, die laufende gesellschaftsrechtliche Beratung von Unternehmen und deren Organen sowie die rechtliche Beratung und Vertretung in Gesellschafterstreitigkeiten.
Diese Aufzählung stammt aus einem einzelnen Inserat und ist kein repräsentativer Marktdurchschnitt. Sie zeigt aber anschaulich, wie breit das Spektrum in diesem Referat gefasst wird: Transaktionsarbeit steht neben Dauerberatung, Vertragsgestaltung neben Konfliktbearbeitung. Wer sich für eine M&A-Laufbahn interessiert, kann daraus eine erste Selbsteinschätzung ableiten.
Als redaktionellen Vorschlag: Gehe die zehn genannten Aufgabenfelder einmal durch und markiere für dich drei Kategorien – „habe ich selbstständig gemacht“, „habe ich begleitet“, „kenne ich nur theoretisch“. Diese Einteilung lässt sich später direkt in Bewerbungsformulierungen übersetzen, weil sie den Unterschied zwischen Mitarbeit und Verantwortung sichtbar macht.
Welche Erfahrung Kanzleien im M&A erwarten
Besonders aussagekräftig ist im genannten Inserat die Formulierung zur Erfahrung. Gesucht wird ein Anwalt mit Transaktionserfahrung – und es wird ausdrücklich klargestellt, dass damit nicht gemeint ist, bereits ein paar Verträge im Rahmen einer Due Diligence geprüft zu haben. Optimalerweise bringen Kandidaten einen entsprechenden Fachanwaltstitel mit und streben zumindest mittelfristig auch eine Karriere als Partner an.
Diese drei Punkte – belastbare Transaktionserfahrung, Fachanwaltstitel als Idealprofil, Partnerperspektive – sind für die Vorbereitung auf eine M&A Kanzlei Career greifbarer als allgemeine Floskeln. Sie bedeuten für Bewerberinnen und Bewerber vor allem: Der Nachweis der eigenen Rolle in Deals zählt. Wer im Lebenslauf lediglich „Mitarbeit bei M&A-Projekten“ schreibt, lässt genau die Frage offen, die das Inserat aufwirft.
Ein Formulierungsvorschlag für den Lebenslauf, der die eigene Rolle präzisiert, ohne Mandatsgeheimnisse zu verletzen: „Eigenverantwortliche Koordination der rechtlichen Due Diligence in einem Unternehmenskauf im Mittelstand (Share Deal), einschließlich Abstimmung mit Steuer- und Finanzberatern sowie Erstellung des rechtlichen Due-Diligence-Berichts.“ Oder: „Entwurf und Verhandlung einzelner Vertragsabschnitte eines Asset Deals unter Supervision des verantwortlichen Partners; Begleitung des Closings.“ Beide Varianten benennen Deal-Typ, eigene Funktion und Schnittstellen – also genau das, was die im Inserat beschriebene Erwartung adressiert.
Weil das Inserat die Partnerperspektive anspricht, lohnt es sich, dieses Thema auch selbst ins Gespräch zu bringen. Mögliche Fragen an die Kanzlei: Welche Stationen liegen zwischen Associate-Tätigkeit und Partnerschaft in Ihrer Struktur? Woran messen Sie Transaktionserfahrung – an der Anzahl der Deals, am Volumen oder an der übernommenen Verantwortung? Welche Rolle spielt ein Fachanwaltstitel für Beförderungsentscheidungen? Diese Fragen sind Vorschläge, keine Garantie für bestimmte Antworten – aber sie verschieben das Gespräch von Selbstdarstellung zu Inhalt. Wer tiefer in die Einkommensseite einer Partnerlaufbahn einsteigen will, findet Hintergründe zum Equity Partner Einkommen.
Fachanwaltstitel als Baustein der M&A Kanzlei Career
Wenn ein Inserat einen Fachanwaltstitel als Idealprofil nennt, stellt sich die Frage, was dafür nötig ist. Die Bundesrechtsanwaltskammer beschreibt die Anforderungen zur Fachanwaltsausbildung. Grundsätzlich muss ein Anwalt zum Erreichen der Fachanwaltsbezeichnung eine dreijährige Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Stellung des Antrags vorweisen. Zusätzlich müssen besondere praktische Erfahrungen durch die persönliche und weisungsfreie Bearbeitung von Fällen im Fachgebiet belegt werden.
Hinzu kommen fachliche Voraussetzungen: Zur Verleihung der Fachanwaltsbezeichnung müssen besondere theoretische Kenntnisse nachgewiesen werden. Diese müssen die üblicherweise durch die berufliche Ausbildung vermittelten Kenntnisse auf dem Fachgebiet erheblich übersteigen und die verfassungs- sowie europarechtlichen Bezüge des Fachgebiets umfassen. Der Nachweis erfolgt in der Regel über einen erfolgreich absolvierten anwaltsspezifischen Fachanwaltslehrgang, der festgelegten Vorgaben folgt – etwa mindestens 120 Zeitstunden und mindestens drei Aufsichtsarbeiten.
Für die Karriereplanung ist dabei besonders das Kriterium der persönlichen und weisungsfreien Fallbearbeitung interessant. Es verbindet die formale Titelseite mit der inhaltlichen Erwartung aus dem Inserat: Beides dreht sich um eigene Verantwortung, nicht um bloße Beteiligung. Ein Vorschlag zur Umsetzung: Führe von Beginn an eine strukturierte Fallliste mit Aktenzeichen, Kurzbeschreibung, Zeitraum und eigener Rolle. Wer sie ohnehin pflegt, hat für Bewerbungsgespräche und für einen späteren Antrag dieselbe Grundlage.
Einschlägige Fachanwaltsbezeichnungen für Transaktionsarbeit
Die Bundesrechtsanwaltskammer führt die Fachanwaltsbezeichnungen auf, die verliehen werden. Dazu zählen unter anderem Handels- und Gesellschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Internationales Wirtschaftsrecht – Gebiete, die für eine M&A-Karriere besonders einschlägig sind. Daneben nennt die Liste weitere Bezeichnungen, etwa Steuerrecht, Arbeitsrecht, Insolvenz- und Sanierungsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht, Informationstechnologierecht, Vergaberecht, Verwaltungsrecht, Sozialrecht, Familienrecht, Strafrecht, Versicherungsrecht, Medizinrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht, Transport- und Speditionsrecht, Agrarrecht, Migrationsrecht und Sportrecht.
Diese Vielfalt ist für die Orientierung nützlich, weil Transaktionen fast immer Schnittstellen haben. Ein Unternehmenskauf berührt je nach Zielgesellschaft steuerliche, arbeitsrechtliche, immaterialgüterrechtliche oder IT-bezogene Fragen. Wer die eigene Spezialisierung plant, kann sich daher fragen: Will ich die Transaktion als Ganzes führen – oder als Spezialistin beziehungsweise Spezialist eine Schnittstelle vertiefen?
Als Entscheidungshilfe ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit: Notiere für drei zurückliegende oder beobachtete Projekte, welche Rechtsgebiete tatsächlich zum Tragen kamen und welche Fragen dich inhaltlich am meisten interessiert haben. Zur Vertiefung einzelner Schnittstellen gibt es auf Kanzleiwelt eigene Übersichten, etwa zu Steuerrecht: Karriere, Gehalt und Kanzleien, Banking & Finance: Karriere, Gehalt und Kanzleien, Arbeitsrecht: Karriere, Gehalt und Kanzleien, IP & Patentrecht: Karriere, Gehalt und Kanzleien sowie IT-Recht & Tech: Karriere, Gehalt und Kanzleien.
Fortbildung, Gehaltsstrukturen und Entwicklungsmöglichkeiten
Ein weiterer belegter Punkt betrifft das, was Kanzleien ihrerseits in Aussicht stellen. Das oben genannte Stelleninserat formuliert, dass regelmäßige Fortbildungen, konkurrenzfähige Gehaltsstrukturen und entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten für die Kanzlei selbstverständlich seien. Das ist eine Angabe des Arbeitgebers aus einem einzelnen Inserat und keine überprüfte Zusage und keine Marktaussage – als Gesprächsanlass ist sie aber brauchbar, weil solche Formulierungen in Interviews konkretisiert werden können.
Mögliche Nachfragen, wenn ein Inserat Fortbildung und Entwicklung verspricht: Welche Fortbildungen wurden im letzten Jahr im Transaktionsteam tatsächlich besucht? Werden Lehrgangskosten und Lehrgangszeit übernommen beziehungsweise angerechnet? Wie wird entschieden, wer welche Mandate führt? Gibt es eine strukturierte Rückmeldung zu Entwicklungsschritten?
Relevant ist in diesem Zusammenhang auch die Pflichtfortbildung: Laut Hinweis der Bundesrechtsanwaltskammer verlieren Fachanwälte ohne entsprechende Nachweise regelmäßig ihren Titel. Der Titel ist also kein einmaliger Erwerb, sondern an laufende Nachweise gebunden. Wer eine Fachanwaltschaft im Rahmen der eigenen M&A Kanzlei Career anstrebt, kann die Frage nach Fortbildungszeit und -budget daher als dauerhaftes Thema behandeln, nicht als Einmalposten der Einstiegsverhandlung.
Für die Einordnung von Vergütungsaussagen in Wirtschaftskanzleien insgesamt bieten sich Vergleichsperspektiven an, etwa die Übersicht Big Law in Frankfurt: Welche Kanzlei zahlt am meisten? oder die Arbeitgeberporträts zu Hengeler Mueller als Arbeitgeber: Gehalt, Karriere und Standorte und Freshfields Bruckhaus Deringer als Arbeitgeber: Gehalt, Karriere und Standorte.
Bewerbung vorbereiten: Vorschläge, Formulierungen, Fragen
Die folgenden Punkte sind redaktionelle Vorschläge, abgeleitet aus den oben belegten Inhalten – keine Voraussetzungen und keine Zusagen über Bewerbungserfolg.
Suchbegriffe, die zum Profil passen
Wer Stellen im Transaktionsumfeld sucht, kann die Begriffswelt aus dem Aufgabenspektrum nutzen: „Gesellschaftsrecht und M&A“, „Transaktionen Share Deal Asset Deal“, „Due Diligence Rechtsanwalt“, „Umstrukturierung Fusion Spaltung“, „Gesellschafterstreit“, „Fachanwalt Handels- und Gesellschaftsrecht“. Solche Formulierungen entsprechen der Sprache, in der Aufgaben in Inseraten beschrieben werden, und eignen sich dadurch auch als Stichworte für das eigene Profil.
Anschreiben: zwei Formulierungsbeispiele
Beispiel für Berufserfahrene: „In den vergangenen Jahren habe ich Unternehmenskaufverträge als Share und Asset Deals entworfen, verhandelt und bis zum Closing begleitet; die Koordination der rechtlichen Due Diligence lag dabei in meiner Verantwortung. Parallel bereite ich den Erwerb des Fachanwaltstitels im Handels- und Gesellschaftsrecht vor.“
Beispiel für den Einstieg mit wenig Transaktionspraxis – ehrlich statt überzeichnet: „Meine bisherige Transaktionserfahrung umfasst die Prüfung von Vertragsbeständen im Rahmen von Due-Diligence-Projekten. Ich suche bewusst eine Position, in der ich schrittweise eigene Verantwortung in der Vertragsgestaltung und Verhandlung übernehme.“ Diese Variante greift die Unterscheidung des Inserats auf, statt sie zu verwischen.
Fragen zur Selbstklärung vor der Bewerbung
- Reizt mich eher die Transaktion mit Zeitdruck und Closing – oder die laufende gesellschaftsrechtliche Beratung von Unternehmen und deren Organen?
- Möchte ich Gesellschafterstreitigkeiten mitbearbeiten oder rein gestaltend arbeiten?
- Welche Rolle soll ein Fachanwaltstitel in den nächsten Jahren spielen – und habe ich dafür realistische Gelegenheit zur weisungsfreien Fallbearbeitung?
- Passt die im Inserat angesprochene Partnerperspektive zu meinen eigenen Vorstellungen, und welche Fragen muss ich dazu noch klären?
Checkliste als redaktionelle Empfehlung
- Deal-Liste anlegen: Deal-Typ (Share oder Asset Deal), eigene Rolle, Zeitraum, Schnittstellen – ohne vertrauliche Mandatsdaten.
- Aufgabenspektrum aus Inseraten mit eigener Erfahrung abgleichen und Lücken benennen statt kaschieren.
- Formale Fachanwaltsvoraussetzungen früh prüfen: dreijährige Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung.
- Lehrgangsplanung einschätzen: in der Regel mindestens 120 Zeitstunden und mindestens drei Aufsichtsarbeiten.
- Fallnachweise fortlaufend dokumentieren, weil persönliche und weisungsfreie Bearbeitung nachzuweisen ist.
- Pflichtfortbildung als Dauerthema mitdenken, da Nachweise für den Titelerhalt erforderlich sind.
- Für Gespräche drei konkrete Fragen zu Mandatsverantwortung, Fortbildung und Entwicklungsschritten vorbereiten.
Häufige Fragen
Was bedeutet „Transaktionserfahrung“ in M&A-Stellenanzeigen? In dem ausgewerteten Inserat wird ausdrücklich klargestellt, dass damit nicht gemeint ist, bereits ein paar Verträge im Rahmen einer Due Diligence geprüft zu haben. Gesucht wird Erfahrung, die darüber hinausgeht. Wie andere Kanzleien den Begriff auslegen, geht aus dieser Quelle nicht hervor – deshalb ist die Nachfrage im Gespräch sinnvoll.
Welche Aufgaben kommen im Gesellschaftsrecht und M&A auf mich zu? Das Inserat nennt unter anderem Due-Diligence-Koordination, Erstellung, Prüfung und Verhandlung von Unternehmenskaufverträgen, Gestaltung von Gesellschaftsverträgen und Gesellschaftervereinbarungen, Strukturierung von Fusionen und Spaltungen, Risikobewertung, Begleitung von Vertragsverhandlungen und Closing-Prozessen sowie Beratung und Vertretung in Gesellschafterstreitigkeiten.
Brauche ich für eine M&A-Karriere einen Fachanwaltstitel? Das Inserat formuliert den Fachanwaltstitel als „optimalerweise“ vorhandene Qualifikation, also als Idealprofil, nicht als zwingende Hürde. Eine allgemeine Pflicht lässt sich daraus nicht ableiten.
Welche Fachanwaltsbezeichnung passt zu Transaktionsarbeit? Zu den verliehenen Bezeichnungen zählen unter anderem Handels- und Gesellschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Internationales Wirtschaftsrecht. Welche davon individuell am besten passt, hängt von der eigenen Mandatsstruktur ab.
Wie lange muss ich zugelassen sein, bevor ich einen Fachanwaltstitel beantragen kann? Nachzuweisen ist eine dreijährige Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Stellung des Antrags, zusätzlich besondere praktische Erfahrungen durch persönliche und weisungsfreie Fallbearbeitung im Fachgebiet.
Bleibt ein Fachanwaltstitel dauerhaft bestehen? Nein: Fachanwälte verlieren ohne entsprechende Fortbildungsnachweise regelmäßig ihren Titel. Fortbildung ist damit ein laufendes Thema der Karriereplanung.
Fazit
Eine M&A Kanzlei Career lässt sich anhand der verfügbaren Quellen auf drei nachvollziehbare Achsen bringen: ein breites, transaktionsnahes Aufgabenspektrum von der Due Diligence bis zum Closing, eine klar formulierte Erwartung an echte Transaktionsverantwortung samt Partnerperspektive und ein formalisierter Weg zur Spezialisierung über die Fachanwaltsbezeichnungen mit ihren Zulassungs-, Lehrgangs- und Fallnachweisanforderungen inklusive Fortbildungspflicht. Wer diese drei Achsen für sich sortiert, kann Inserate präziser lesen, das eigene Profil ehrlicher beschreiben und in Gesprächen die richtigen Fragen stellen – das ist mehr wert als pauschale Karriereversprechen. Für Teams, die Verstärkung im Transaktionsbereich suchen, bietet Kanzleiwelt die Möglichkeit, Recruiting-Unterstützung anzufragen. Passende Stellen entdecken: Aktuelle Stellenangebote


